Going Pro

Die meisten Vaper haben wohl irgendwann mit einer simplen eZigarette wie einer eGo oder vielleicht auch einem regelbaren Akkuträger und einem Verdampfer mit austauschbaren Verdampferköpfen angefangen. Das ist ein unkomplizierter Einstieg, und nach ein paar Wochen auch trotz der etwas höheren Anschaffungskosten preiswerter als analoge Zigaretten.

Manche Vaper sind mit ihrem Gerät zufrieden, was durchaus etwas Gutes ist und für die mittlerweile üblichen Qualitätsstandards spricht, aber wissen gar nicht was sie sich entgehen lassen: Selbstwickelverdampfer und mechanische Mods.

Der Einfachheit halber: Selbstwickelverdampfer werden im Deutschen gerne umständlich mit SWVD abgekürzt wird, sind aber allgemein auch als RBA (Re-Buildable Atomizer) bekannt – und diese Abkürzung verwende ich normalerweise auch.

Selbstwickelverdampfer (SWVD / RBA)

Der wesentliche Unterschied eines Selbstwickelverdampfer  zu einem Verdampfer mit austauschbaren Verdampferköpfen lässt sich eigentlich schon aus dem Namen ableiten: man wickelt ihn selber.

Der Begriff “Wickeln” klingt in diesem Kontext vielleicht etwas komisch, ist aber ganz einfach erklärt: Man “wickelt” den Widerstandsdraht zu einem Glühwendel oder einer Heizspirale, besser bekannt als eine “Coil“. Das kann man entweder direkt um den Docht machen, oder so wie es immer beliebter wird erst um einen festen Gegenstand wie z.B. einen Schraubenzieher und zieht dann später den Docht hindurch. Der Docht wird übrigens “Wick” genannt, was aber weniger etwas mit “Wickeln” zu tun hat, sondern mehr mit der englischen Übersetzung.

Wenn man sich einmal dazu entschlossen hat einen RBA auszuprobieren, dann wird man relativ schnell feststellen, dass das alles gar nicht so kompliziert ist und einem eigentlich nur Vorteile gegenüber austauschbaren Verdampferköpfen bringt.

Bei Verdampfern mit austauschbaren Verdampferköpfen besteht der Verdampferkopf aus einer mehr oder weniger geschlossenen Einheit, welche den Docht und den Heizdraht enthält. Wenn so ein Verdampferkopf seinen Geist aufgibt, ersetzt man ihn durch einen neuen und schmeißt den alten weg. Das ist so als ob man bei seinem Auto den kompletten Motorblock austauscht, nur weil der Ölfilter gewechselt werden muss. Abgesehen von der Materialverschwendung ist der offensichtlichste Vorteil also die finanzielle Ersparnis: Während 5 Verdampferköpfe zwischen 10€ (Kanger Aerotank) und 20€ (Joyetech eCab) kosten, zahlt man für 25 Meter Widerstandsdraht ungefähr 6€ (Kanthal A1 0,25mm) und ein Päckchen Baumwollwatte um die 3€. Diese 5 Verdampferköpfe würden bei mir 2 Monate halten, aber mit dem Draht komme ich mindestens 1 Jahr aus!

Der nächste, vielleicht anfangs nicht ganz so wichtig erscheinende Vorteil ist die Flexibilität. Du hast Lust auf ein anderes Liquid, aber dein noch frischer Verdampferkopf schmeckt jetzt grade nach Banana Pudding, also kannst du da nicht einfach so Lakritz-Liquid reinkippen, Ausspülen ist umständlich und dauert lange, ihn bei den Preisen wegzuschmeißen wäre totale Verschwendung und ausserdem ist es vielleicht sogar auch noch der letzte den du hast, weil du mal wieder vergessen hast neue zu bestellen? Tja, blöde Situation. Mit einem RBA ziehst du einfach den Wick raus, fädelst einen neuen ein, und weiter geht’s mit einem anderen Geschmack. Wer das Problem noch nicht kennt, der dampft entweder noch nicht sehr lange, oder er ist schon auf RBAs umgestiegen.

Der größte Vorteil ist jedoch die volle Kontrolle. Jeder der einem regelbaren Akkuträger benutzt wird irgendwann seinen “Sweet Spot” für seine gängigen Liquids gefunden haben. Man regelt rauf, man regelt runter, und irgendwann hat man die richtige Watt-Leistung gefunden. Mein ADVKiBa Fresh” zum Beispiel schmeckt mir am besten bei ~8 Watt, aber meine sehr besonderen Liquids von nicoticket entfalten erst bei ~20 Watt ihren vollen Geschmack. Da die üblichen Verdampferköpfe aber nur bis 1,8 Ohm runtergehen und die meisten regelbaren Akkuträger sowieso mit Mühe grade mal die 15 Watt schaffen, wenn überhaupt, bleibt einem eigentlich nur ein Ausweg: ein mechanisches Mod. Das ist die Reinstform eines Akkuträgers, ohne elektronische Regelung, ohne Display und deswegen auch viel kompakter. So ein mechanisches Mod liefert zwar immer nur genau die Spannung die im Akku ist, aber dafür schaltet es sich bei Verdampfern mit niedrigem Widerstand nicht aus Angst vor Überladung der eigenen Elektronik ab.

Das mag jetzt für Nicht-Elektro-Ingenieure etwas kompliziert klingen, ist aber eigentlich ganz einfach: Man geht davon aus, dass ein Akku immer so um die 3,7 Volt liefert, und wickelt sich dem entsprechend eine Coil mit ~0.7 Ohm Widerstand. Bei einem vollen Akku hat man dann etwas mehr Watt, und wenn er leerer wird ist etwas weniger, aber die meiste Zeit bekommt man genau die gewünschte Leistung – nämlich ~20 Watt. In meinem Alltags-Verdampfer habe ich normalerweise ein Wicklung von ~1,7 Ohm, und komme so auf 8 Watt.

Vereinfacht ausgedrückt kann man also sagen, dass man durch einen RBA mit niedrigem Widerstand auf einem mechanischen Mod (das die Spannung erhöhen kann) viel mehr Leistung bekommt als auf einem geregelten Akkuträger (der die Spannung erhöhen kann),  weil dieser trotz der elektronischen Regelung einfach nicht genug Spannung für den verhältnismäßig hohen Widerstand eines austauschbaren Verdampferkopfs erzeugt. Und einen RBA mit niedrigem Widerstand kann man auf den meisten geregelten Akkuträgern (die die Spannung erhöhen können) nicht verwenden, weil diese aus Selbsterhaltungstrieb einfach den Dienst verweigern.

Mechanisches Mod

Wie im vorherigen Abschnitt schon erwähnt wurde, kann man das volle Potential eines RBAs eigentlich nur mit einem mechanischen Mod ausschöpfen. Natürlich funktioniert ein konservativ gewickelter RBA (>1 Ohm, oft auch erst >1,3 Ohm) auch auf vielen geregelten Akkuträgern, und manche Liquids schmecken auch nur mit niedrigerer Leistung wirklich gut, aber warum trotzdem mit angezogener Handbremse und überladenem Kofferraum durch die Gegend fahren?

Ein mechanisches Mod, oder einfach nur Mod, ist eigentlich meistens nichts anderes als eine Metalhülse mit Gewinden an den Enden. Auf der einen Seite ein Deckel mit einem durchgehenden Kontakt zwischen dem Pluspol des Akkus und dem Pluspol des Verdampfers, und auf der anderen Seite einem Deckel mit Knopf der als Schalter (Button) funktioniert. Die Hülse dient als Minuspol, wenn man also den Button im unteren Deckel drückt, dann berührt dieser dort den Minuspol des Akkus und der Stromkreis schließt sich. Am oberen Ende fließt der Strom dann vom Gehäuse des Mods in das Gehäuse des Verdampfers und vom Pluspol des Akku in den isolierten Pluspol des Verdampfers, bis an die jeweiligen Enden der Coil, welche sich erhitzt und so das Liquid im Wick verdampft. Viel komplizierter wird’s da nicht.

Wer sich fragt woher der Begriff “Mod” eigentlich kommt: ein paar Vaper waren auf der Suche nach einer besseren Stromquelle, da ihnen die winzigen Akkus der damaligen eZigaretten irgendwann nicht mehr gereicht haben. Es musste also ein Gehäuse her das größere Akkus fast, und am besten auch noch einen Schalter hat. Da hatte dann jemand die einleuchtende Idee einfach eine Taschenlampe zu modifizieren… et voilá.

Wo es allerdings kompliziert wird, ist die Auswahl des richtigen Mods – und da ist (neben dem Preis) der wahrscheinlich wichtigste Faktor die Optik, dicht gefolgt vom Button und dessen Funktionsweise (Feder vs. Magneten, Wurflänge, Haptik, etc), und nicht zu vergessen auch der Sicherung, meistens in Form eines “Lock Ring”, welcher sich durch ein paar Drehungen den Button entgegen bewegt und ihn so kontert. Ein Mod muss ja nicht nur schick aussehen und möglichst auch zum RBA passen (oder andersrum), man will auch einen Button haben der zuverlässig funktioniert und bequem zu betätigen ist. Und wieder kommt die Sicherung zwar als letzter Punkt, aber vor allem sonstigen, denn man will ja auch nicht erst eine Minute lang rumschrauben bevor man den Schalter betätigen kann, bzw. das Mod wieder verstaut.

Bevor man sich also auf ein Mod festlegt, so sollte man die beweglichen Teile (zur Erinnerung: Button und Lock Ring) ausgiebig testen, denn selbst das hübscheste Mod wird in irgendeiner Schublade enden, wenn es nur dann feuert wenn man in einem 17° Winkel auf den äußeren Rand des Buttons gegen einen bestimmten Bereich der Innenwand drückt, anstatt immer und überall sofort und zufriedenstellend seine Arbeit zu erledigen. Auch ein Lock Ring der sich von selbst löst und einem so in der Hosentasche den Akku leert, bzw. andere unschöne Erlebnisse untenrum beschert, ist ein guter Grund ein Mod lieber liegen zu lassen.

Neben der Optik und den Bedienelementen (der Preis wird irgendwann irrelevant) gibt es noch eine Sache, bei der sich die Geister scheiden: die Größe.

Während die meisten geregelten Akkuträger für Akkus vom Bautyp 18650 (18mm Durchmesser, 65mm Länge, rund) hergestellt werden, gibt es bei Mods nicht nur üblicherweise 3 Größen, sondern auch verschiedene Ansätze um diese alle verwenden zu können – oder eben auch nicht. Den relativ neuen Trend zu 26650 Akkus lasse ich erstmal weg, da kommt schon jeder für sich selbst drauf – oder eben auch auch nicht.

Akku-Größen

Das kleinste Format ist der 18350, also 35mm lang. Es gibt Kombinationen von RBA und Mod im 18350er Modus die so klein sind, dass aus der geschlossenen Hand grade mal noch das Mundstück (Drip Tip) heraus schaut, wenn überhaupt. Das so ein kleiner Akku bei regelmäßigem Gebrauch nicht den ganzen Tag lang hält ist nachvollziehbar, allerdings bietet es sich bei der Größe auch an einfach einen zweiten (oder dritten) in der Hosentasche mitzunehmen.

Das mittlere Format ist der 18500 mit einer Länge von 50mm. Dieses Format ist nicht so verbreitet wie die anderen beiden, aber es hat den Vorteil das man solche Akkus mit einem Kick-Modul in Mods für 18650 Akkus verwenden kann. Die Kapazität sollte reichen um einen nicht allzu starken Vaper grade so über den Tag zu bringen.

Die “normale” Größe ist 18650, und der Vollständigkeit halber sei auch die offensichtliche Länge von 65mm erwähnt. Mit so einem Akku kommt man gut durch den Tag und hat auch noch genug Reserven für ein Bierchen nach der Arbeit.

Bauarten

Da Mods ja aus starren Metall-Hülsen bestehen und meinstens, abgesehen vom Button, keine beweglichen Teile enthalten, gibt es 3 Herangehensweisen der Hersteller mit den verschiedenen Akku-Größen umzugehen: gar nicht, verlängern und teleskopieren.

Das “gar nicht” ist etwas übertrieben, aber auch nicht unüblich: manchmal gibt es Mods eben nur in einer Bauform, sodass z.B. nur 18650 Akkus benutzt werden können. Da kann man sich dann bei kleineren Akkus höchstens mit Adaptern noch helfen, aber warum nicht einfach einen 18650 Akku verwenden? Andere Hersteller bieten ihre Mods dann aber eher auch in mehreren oder allen Längen an, bei denen man dann einfach die Top Cap (der obere Deckel mit dem Gewinde für den Verdampfer) und die Bottom Cap (das wo der Button drin ist) auf die jeweils passende Hülse schraubt.

Die Alternative zum kompletten Austausch der Hülsen ist das Verlängern der Basis-Hülse, üblicherweise der für 18350 Akkus, mit zusätzlichen Segmenten (Extension Tubes). So kann man in einem Mod von 18350 bis 18650+Kick (zusammen ~83mm) eigentlich alles verwenden, zumindest falls es die passenden Hülsen gibt.

Die dritte Bauart, bei welcher nicht nur die Meinungen am Weitesten auseinander gehen, ist das Teleskopieren. Bei teleskopischen Mods hat man zwei Hülsen ineinander, welche beide mit einem Gewinde versehen sind und sich so stufenlos auseinander- bzw. zusammenschrauben lassen. So gibt es niedliche kleine 18350 Mods die nach ein paar Umdrehungen der äußeren Hülse problemlos auch einen 18650 Akku aufnehmen, ohne das man irgendwas an Zubehör mitschleppen muss. Zur Verwendung eines Kick-Moduls braucht man dann meistens trotzdem noch eine sogenannte Kick-Tube, welche innen kein Gewinde hat und den Durchmesser auf den von normalen Hülsen reduziert, aber diese würde man dann ja sowieso immer drauf lassen.
Bei manchen teleskopischen Mods sitzt die Top Cap direkt auf der inneren Hülse, man verlängert das Mod also beim Auseinanderschrauben nach oben, während andere Mods sich quasi in der Mitte teilen und die innere Hülse an beiden Enden ein Gewinde hat, und es gibt sogar Mods mit einer dreiteiligen äußeren und zwei inneren Hülsen, welche dann echt interessant aussehen, aber auch etwas komplizierter zu verstellen sind.

Für welche Bauart man sich entscheidet ist natürlich Geschmackssache, aber ich würde vor allem beim ersten mechanischen Mod dazu raten etwas entweder teleskopisches oder mit verlängerbaren Hülsen zu kaufen, denn manchmal ist es sehr von Vorteil sein Setup so klein und unauffällig wie möglich aussehen zu lassen. Lieber einen zweiten 18350 Akku in der Tasche, als sein Mod mit 18650 beim Türsteher abgeben zu müssen weil es für ihn wie ein Schlagstock aussieht. 😉

Clones

Ein sehr umstrittenes Thema in der Vaping-Community sind sogenannte Clones. Ähnlich wie bei Plagiaten von hochwertigen Armbanduhren gibt es auch für Kopien von Atomizern und Mods einen riesigen Markt, welcher meistens aus China beliefert wird. Während man aber mit einer gefälschten Rolex unter Umständen nicht lange Vergnügen hat, ist das Risiko bei Verdampfern und vor allem Mods sehr gering, da diese bei Weitem nicht so kompliziert sind wie ein Uhrwerk. Hinzu kommt noch eine große Community von Kunden, welche sich rege über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Clones gegenüber einem bestimmten Original austauscht, sodass man relativ gut abschätzen kann auf was man sich einlässt. Es gab sogar schon Fälle bei denen ein Clone keine exakte Kopie (“1:1 Clone”) war, was häufiger vorkommt, aber dafür vom Clone-Hersteller ein Fehler des Originals behoben wurde.

Die zwei Hauptgründe für die hohe Nachfrage nach Clones sind zum einen, wie bei anderen Luxusgütern auch, der extreme Preisunterschied zwischen Kopie und Original, und zum anderen die Verfügbarkeit.

Für ein originales Mod, von einem Hersteller der in einer eher drei- bis vierstelligen Größenordnung produziert, zahlt man zwischen 100€ und 200€ – allerdings gibt es nach oben keine Grenze. Einen guten, wenn nicht sogar perfekten 1:1 Clone bekommt man allerdings schon für ~20€. Versandkostenfrei. Für die quasi nicht vorhandenen Entwicklungskosten, die sehr geringen Materialkosten und die massebedingt minimalen Produktionskosten ist das eigentlich immer noch viel Geld für ein Stück Metall-Rohr, aber bei dem Preis darf man sich, in Anbetracht des Originalpreises, wirklich nicht beschweren.

Bei den Preisen für originale Mods und Atomizer sieht das allerdings nicht anders aus. Selbst wenn der Preis für das fertige Produkt wirklich extrem ungerechtfertigt hoch erscheint, darf man nicht die Kosten für Entwicklung (Material und vor allem Zeit) und die Produktion im kleinen Maßstab (z.B. mit Handarbeit für Polieren etc.) übersehen. Das Material ist zwar eigentlich das gleiche, aber so eine Massenproduktion in China wird ihren Stahl auch um einiges günstiger bekommen.

Wenn man also Entwicklung und Material mal Außen vor lässt, ist der größte Nachteil für die Hersteller von original Mods, dass sie ihre Produkte in nur sehr begrenzten Stückzahlen herstellen (können). Das treibt zwar den Preis hoch, aber macht sie auch sehr begehrt. So begehrt, dass Produktionsläufe teilweise schon Monate im Vorraus ausverkauft sind. In Anbetracht des aktuellen Wachstum der Menge von potentiellen Kunden wird sich das wohl auch so schnell nicht ändern.

Die Situation ist relativ offensichtlich: Wenn ein Hersteller ein anständiges Mod oder Atomizer auf den Markt bringt, braucht er sich vor Clonen nicht zu fürchten. Clone werden ihm nicht die Kunden wegnehmen. Er profitiert eher noch davon, dass Clone sein Produkt einer breiteren Masse bekannt machen – denn die meisten Clone-Besitzer mögen ihre Clone zwar sehr, aber niemand ist stolz darauf. Man will natürlich lieber ein Original haben, welches man dann auch als ein solches präsentieren kann.

Empfehlung

Ich habe schon so einige Mods und RBAs ausprobiert, deswegen behaupte ich mal, dass die folgende Auswahl für den ambitionierten Selbstwickler ein guter Einstieg ist:

Der Versand aus China dauert zwar so um die 3 Wochen, aber dann hat man für knapp 50€ etwas hervorragend funktionierendes. Wer sein Setup noch ein bißchen tunen will, kann sich noch folgenden Adapter dazu bestellen um die Top Cap des Nemesis wegzulassen und den Kayfun direkt aufzuschrauben:

Neueinsteiger ohne bestehende Grundausrüstung brauchen natürlich auch noch etwas in dieser Art:

Kein anderer Atomizer ist bei mir so viel in Benutzung wie der Kayfun. Er ist unkompliziert zu rebuilden und überzeugt durch seine Zuverlässigkeit, hat einen Tank der für mich genug Liquid für 24 Stunden fast und ausserdem einen sehr guten Geschmack. Es gibt unzählige Clone von ihm, aber der oben verlinkte ist der meiner Meinung nach Beste bisher, auch wegen dem mitgelieferten Zubehör um ihn in den “Nano Mode” umzubauen.

Das Nemesis Mod ist wohl der Klassiker unter den Mod Clonen, und war auch mein erster Clone den ich mir zugelegt habe. Auch hier gibt es die verschiedenste Versionen, aber das oben verlinkte ist die einzige die ich habe, und ich bin sehr zufrieden damit. Vielleicht gibt’s auch noch bessere, aber auf jeden Fall gibt’s schlechtere, deswegen würde ich mich für den Anfang nicht dazu verleiten lassen irgendeine andere Version zu bestellen.

Das wahrscheinlich Entscheidenste ist der Kanthal A1 Widerstandsdraht für die Coil. Den gibt es in verschiedenen Durchmessern, und damit Widerständen. Ich habe früher einen etwas dickeren (0,32mm) bevorzugt, bin aber mittlerweile auf 0,25mm umgestiegen weil dieser einfach schneller anspricht und einen subjektiv besseren Geschmack erzeugt. Mein Setup: 7 Windungen um einen 2mm Schraubenzieher, ergibt ~1.7 Ohm und damit ~8Watt.

Anleitungen zum Bauen gibt es unzählige, und ich werden in den nächsten Tagen oder Wochen auch meine eigene noch nachreichen… aber ihr könnt ja schon mal bestellen 😉

5 thoughts on “Going Pro

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